Der Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Bergkamen e.V. wurde im Februar 1988 gegründet. Seine obersten Ziele sind
- Unterstützung der Arbeit des Stadtmuseums Bergkamen
- Weckung des Interesses für die Belange des Stadtmuseums Bergkamen in der Bürgerschaft
- Pflege des Heimatgedankens
- Unterstützung der Bildung eines einheitlichen Stadtbewusstseins
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Der Förderverein versteht sich in erster Linie als Bürgerinitiative, die die Interessen des Museums unterstützt und fördert.
Mit Hilfe des Vereins wurde die Museumsarbeit unterstützt und eine Vielzahl zusätzlicher Attraktionen im Stadtmuseum Bergkamen geschaffen. In den vergangenen Jahren konnten folgende Projekte realisiert werden:
- Unterstützung der Einrichtung eines archäologischen Lehrpfads auf dem Römerlager Oberaden
- Ergänzung der regionalgeschichtlichen Abteilung des Stadtmuseums durch den Ankauf von Originalexponaten
- Erweiterung der römergeschichtlichen Abteilung durch den Ankauf von Originalexponaten und die Anfertigung von hochwertigen Nachbildungen
- Unterstützung des Ausbaus von schulstufenspezifischen museumspädagogischen Programmen
- Verbesserung der Magazinierung durch geeignete Aufbewahrungseinrichtungen
- Schaffung der Voraussetzung für eine computergestützte Magazinverwaltung
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Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Ziele. Die Mittel der Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke eingesetzt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Der Sitz des Vereins ist Bergkamen. Zurzeit beträgt die aktuelle Mitgliederzahl (Februar 2009) 145 Mitglieder.
Der Förderverein des Stadtmuseums Bergkamen hat die Einrichtung eines
Archäologischen Parks in Oberaden als seine
zurzeit wichtigste Aufgabe erkannt und verfolgt dieses Ziel mit allem Nachdruck. Zu diesem Zweck wurde zusammen mit
der Stadt Bergkamen ein Gesamtkonzept entwickelt, dessen erster Schritt die Einrichtung eines archäologischen Lehrpfads,
der zu den wichtigsten Fundorten des Römerlagers führt, bereits realisiert wurde. Als weiterer Schritt ist nun die
Errichtung eines ca. 30 m langen Teilstücks der römischen
Holz-Erde-Mauer auf authentischen Boden geplant. Bei der
Ausführung wird weitgehend auf modernes Baumaterial verzichtet, so dass die Holz-Erde-Mauer als archäologisches
Experiment aufgefasst werden kann und im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Fragen etwa über die Beständigkeit des
Materials oder die Funktionalität des Bauwerks Auskunft geben soll.